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Sehenswürdigkeiten in Dresden

Die Geschichtliche Kernstadt in Elbflorenz verzaubert an dem linken Elbufer durch ihre Bauten aus Renaissance, Barock und 19. Jahrhundert sowie ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Semperoper, das wohl berühmteste Opernhaus der Bundesrepublik, beeindruckt mit seiner Außenfassade aus Natursandgestein und dem Stil der Neo-Renaissance durch barocken Elementen wodurch die Staatsoper zu einem der schönsten Opernhäusern Europas zählt. Alle die gerne ein einzigartiges Museum besuchen will ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, hier können die Gäste den Menschen, seinen Korpus und seine Gesundheit mithilfe von Exponaten, vielen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erkunden. Als Abschluss eines Besuches in der Elbflorenz wäre das Panometer ein richtiges Highlight. Von der 15 m hohen Plattform aus hat jeder einen dreihundert-sechzig Grad-Panorama Blicküber die architektonische Pracht von der Florenz an der Elbe und hat alles unmittelbar im Blick. Welche Person es gerne farbig sowie farbenfroh mag und zudem die Vielfalt zum ganzen Barock in der geschichtsträchtigen Kernstadt sucht ist in der Kunsthofpassage bestens aufgehoben. Diese begeistert nicht bloß durch ihre bunten Fassaden, den Regenwasserspielen sowie den fünfunterschiedlichen an die Elemente angepassten Themenbereichen, sondern punkten auch mit den zahlreichen Bistros, Cafés, Galerien sowie Kunsthandwerkläden. Wer es ein wenig idyllischer mag ist im Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die riesen große Schlossanlage mit Park lädt zu einem Spaziergang ein und überzeugt nicht nur mit seinem Erscheinungsbild, stattdessen offeriert er auch ein paar botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre alten Kamellen, die in einem betretbaren Schutzhaus besucht werden können. Außerdem gedeihen und entfalten sich im Palmenhaus größtenteils australische sowie südafrikanische Pflanzen. Wer gern etwas über die Geschichte des Schlosses und das höfische Leben seiner Bewohner erfahren will wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert. Wer an den Hinterlassenschaften der Auferweckung interessiert ist gelangt um den Besuch der Brühlsche Terrasse sowie der Festung Elbflorenz absolut nicht herum. Wer die Elbflorenz aus einem anderen Blickwinkel betrachten will, der wird von der Festung die unter der Erdoberfläche liegt magisch angezogen. In der Festung verbirgt sich die älteste noch erhaltene Steinbrücke, und das allerletzte erhaltene Stadttor der sächsischen Auferweckung. In der Grotte findet jeder u. a. noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge wie auch Buchners Kasematte. Außerhalb besticht die Brühlsche Veranda in dem barocken Glanzlicht. Anschließend steht ein Besuch im Museum im Albertinum das Kunst von der Gegenwart bis zur Romantik offenbart. Es inkludiert sowohl die Galerie Neue Meister als auch die Skulpturensammlung. Jeder der es eher an das rechte Ufer der Elbe zieht wird nicht als zu frustriert sein. Denn die Dresdener Neustadt ist wohl nach wie vor in dem Schatten der prachtvollen Barockbauten der Kernstadt allerdings offeriert diese eine Vielzahl an Attraktionen, die man sich nicht entgehen lassen kann. Museums Anhänger vermögen sich in dem Japanischen Palais gleich über drei verschiedene Museen beglücken. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, sowie die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen sowie die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden hier ihr daheim und bieten ein umfangreiches Programm. Nicht einzig für Militär neugierige ist das Militärhistorische Museum ein muss. Es beeindruckt nicht bloß durch seine Architektur statt dessen auch durch das neue… Read More »