Steuerstrafrecht Hamburg

By | 7. Juli 2014

Hamburg Steuerstrafverfahren

Falls die Polizei beziehungsweise ein Strafrichter wissentlich gegen jemanden vorgeht, der eine Steuerstraftat ausgeübt haben soll, wird das Steuerstrafverfahren eröffnet. Das steht für den Beginn eines Ermittlungsverfahrens, einer zuständigen Straf- und Bußgeldsachenstelle ebenso wie der Steuerfahndungssuche. Ist das Verfahren gegen Steuerstrafen schon eröffnet, ist es angebracht, jemanden aufzuspüren, der sich mit dieser Thematik auskennt sowie einem selbst helfen kann. So einer wäre beispielsweise Anwalt für Steuerrecht und Steuerberater in Hamburg, Helge Schubert. Er ist Experte bei den Gebieten Steuerstrafrecht wie auch Steuerrecht & ist darum die ideale Kontaktperson, wenn es um Verfahren gegen Steuerstrafen geht.

Zu erreichen ist derSteuerberater sowie Anwalt für Steuerrecht in Hamburg, Helge Schubert unter 040/3499430 wie auch via EMail: info@steueranwaelte.de.

Beim Steuerstrafrechtverfahren dreht es sich meistens um relevante Einkünfte, welche verschwiegen werden. Das können bspw. Auslandskonten sein. Seitdem der Themenbereich Steuerhinterziehung alle Netzwerkte dominiert & zunehmend mehr Personen beichten, dass diese ihr Einkommen nicht anständig besteuert haben, leitet ebenso die Finanzbehörde verstärkt Verfahren gegen Steuerstrafen ein. Dies mag schon dann sein, wenn ein Unternehmen die eigenen Steuereinkommen vernachlässigt & die Steuererklärung zu spät abgegeben hat. In dem Moment mag schon die Anschuldigung einer Steuerhinterziehung geäußert werden dürfen. Ein kompetenter Steuerberater wäre in so einem Fall die schlechte Kontaktperson, weil diesem die Praxis in juristischen Auseinandersetzung inexistent ist. Deswegen muss sich jeder, der dem Steuerstrafrechtverfahren gegenüber tritt, einen echten Experten mit fundierten Kenntnissen wie bspw. den Anwalt für Steuerrecht sowie Steuerberater in Hamburg Helge Schubert aufsuchen. Er ist nicht nur äußerst fachkundig auf seinem Gebiet, nein, er behandelt das Verfahren gegen Steuerstrafen äußerst unauffällig, damit möglichst niemand etwas von der Sache Wind bekommt.

Zu Helge Schuberts Serviceoptionen bei einem Steuerstrafverfahren zählen die Wahrnehmung der Interessen bei einer Steuerfahndungssuche wie auch die juristische Hilfe bei Durchsuchungen des Hauses, der Informationsaustausch in dem Steuerstrafrechtverfahren, die Verteidigung vor dem Strafgerichtshof, Maßnahmen gegen Beschlagnahmungen sowie das Stellen von einer strafbefreienden Selbstanzeige. Darüber hinaus kann der Steueranwalt bei dem Steuerstreit Protest einlegen & kümmert sich um das Finanzgerichtsverfahren, der Rechtsanwalt übernimmt die Verständigung im Steuerstrafverfahren, versucht eine Aufhebung des Vollzugs zu erreichen & verteidigt seinen Mandanten im Gerichtsverfahren. Als Steuerberater und Anwalt für Steuerrecht ist er auf dem Fachgebiet Steuerrecht konzentriert & bringt bei dem Steuerstrafrechtverfahren nicht ausschließlich ein enormes Können sondern ebenso Erfahrungen vor dem Strafgericht ein.

Eskaliert es im Rahmen eines Steuerstrafrechtverfahrens zu einer Anklage, dann muss darauf gut vorbereitet sein. Dies bedeutet, dass alle Umstände gut aufgearbeitet wie auch so präsentiert werden, dass das Gericht einen Entscheid zugunsten vom Mandanten gibt. Grundsätzlich endet ein Verfahren gegen Steuerstrafen dadurch, dass der Angeklagte die Geldbuße zahlt. Andernfalls kann sich ebenfalls ein Strafbefehl ereignen. Falls ein Angeklagter dann keinen Protest einlegt, wird dieser rechtskräftig. Bei dem Strafbefehl könnten Freiheits- wie auch Geldstrafen geäußert werden. Freiheitsentzug von wenigstens sechs Monaten sind in insbesondere schweren Umständen geäußert, ansonsten wird die Freiheitsstrafe auf Bewährung ausgesetzt. Ein besonders schwerwiegender Falll liegt etwa vor, sofern mithilfe von inkorrekten Quellen Steuern verkürzt wurden. Sind bis zu fünfzigtausend € vertuscht, entschließt der Gerichtshof beim Steuerstrafrechtverfahren abhängig von den Umständen in wie weit die Freiheitsstrafe in Betracht kommt. Ab Hunderttausend € nicht abgebenen Steuereinnahmen ist der Freiheitsentzug unumgänglich. Diese mag allerdings zu einer Bewährung ausgesetzt werden. Für einen Menschen, der eine Mil. Euro hinterzogen hat, kommt meistens eine bewährungsunfähige Freiheitsstrafe mehr in Betracht.

Ein Verfahren gegen Steuerstrafen wünscht sich keine Person. Deshalb ist es bedeutsam einen kompetenten Rechtsvertreter anzuheuern, für den Fall, dass es eventuell einmal zu dem Steuerstrafrechtverfahren kommen soll.