Sehenswürdigkeiten in Dresden

By | 14. Dezember 2014

Die Geschichtliche Kernstadt in Elbflorenz verzaubert an dem linken Elbufer durch ihre Bauten aus Renaissance, Barock und 19. Jahrhundert sowie ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Semperoper, das wohl berühmteste Opernhaus der Bundesrepublik, beeindruckt mit seiner Außenfassade aus Natursandgestein und dem Stil der Neo-Renaissance durch barocken Elementen wodurch die Staatsoper zu einem der schönsten Opernhäusern Europas zählt.

Alle die gerne ein einzigartiges Museum besuchen will ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, hier können die Gäste den Menschen, seinen Korpus und seine Gesundheit mithilfe von Exponaten, vielen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erkunden. Als Abschluss eines Besuches in der Elbflorenz wäre das Panometer ein richtiges Highlight. Von der 15 m hohen Plattform aus hat jeder einen dreihundert-sechzig Grad-Panorama Blicküber die architektonische Pracht von der Florenz an der Elbe und hat alles unmittelbar im Blick.

Welche Person es gerne farbig sowie farbenfroh mag und zudem die Vielfalt zum ganzen Barock in der geschichtsträchtigen Kernstadt sucht ist in der Kunsthofpassage bestens aufgehoben. Diese begeistert nicht bloß durch ihre bunten Fassaden, den Regenwasserspielen sowie den fünfunterschiedlichen an die Elemente angepassten Themenbereichen, sondern punkten auch mit den zahlreichen Bistros, Cafés, Galerien sowie Kunsthandwerkläden.

Wer es ein wenig idyllischer mag ist im Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die riesen große Schlossanlage mit Park lädt zu einem Spaziergang ein und überzeugt nicht nur mit seinem Erscheinungsbild, stattdessen offeriert er auch ein paar botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre alten Kamellen, die in einem betretbaren Schutzhaus besucht werden können. Außerdem gedeihen und entfalten sich im Palmenhaus größtenteils australische sowie südafrikanische Pflanzen. Wer gern etwas über die Geschichte des Schlosses und das höfische Leben seiner Bewohner erfahren will wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Wer an den Hinterlassenschaften der Auferweckung interessiert ist gelangt um den Besuch der Brühlsche Terrasse sowie der Festung Elbflorenz absolut nicht herum. Wer die Elbflorenz aus einem anderen Blickwinkel betrachten will, der wird von der Festung die unter der Erdoberfläche liegt magisch angezogen. In der Festung verbirgt sich die älteste noch erhaltene Steinbrücke, und das allerletzte erhaltene Stadttor der sächsischen Auferweckung. In der Grotte findet jeder u. a. noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge wie auch Buchners Kasematte. Außerhalb besticht die Brühlsche Veranda in dem barocken Glanzlicht. Anschließend steht ein Besuch im Museum im Albertinum das Kunst von der Gegenwart bis zur Romantik offenbart. Es inkludiert sowohl die Galerie Neue Meister als auch die Skulpturensammlung.

Jeder der es eher an das rechte Ufer der Elbe zieht wird nicht als zu frustriert sein. Denn die Dresdener Neustadt ist wohl nach wie vor in dem Schatten der prachtvollen Barockbauten der Kernstadt allerdings offeriert diese eine Vielzahl an Attraktionen, die man sich nicht entgehen lassen kann. Museums Anhänger vermögen sich in dem Japanischen Palais gleich über drei verschiedene Museen beglücken. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, sowie die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen sowie die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden hier ihr daheim und bieten ein umfangreiches Programm. Nicht einzig für Militär neugierige ist das Militärhistorische Museum ein muss. Es beeindruckt nicht bloß durch seine Architektur statt dessen auch durch das neue Konzept, das nicht nur etwa achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte zeigt, sondern sich auch mit den Ursachen sowie den Auswirkungen seitens Krieg und Gewalt beschäftigt.

Das vermutlich berühmteste Bauwerk in Dresden ist der Zwinger. Dieser gilt mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Stadt. Dieser beinhaltet jede Menge Museen wie z.B. die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung sowie den Mathematische-Physikalischen Salon. Die großzügige Anlage ist vollständig begehbar und lädt mit ihrer Rasenfläche und Springbrunnen sowie zahlreichen Galerien zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem bekanntesten Platz Dresden steht dem Neumarkt, gilt als Symbol für Frieden und Toleranz. Die uneingeschränkt zugängliche Religionsgemeinschaft strahlt mit ihren zahlreichen Feierlichkeiten wie bspw. Konzerten, Abende der Literatur und Gottesdiensten. Mit den historischen Ambiente der vorbildgetreuen nachgestellten im prächtigen Barock gestalteten Fassaden stellt der Neumarkt die Kombination aus Tradition und Moderne da und lädt auch zum bummeln sowie shoppen ein.

Wenn jemand auf der Suche nach einem besonderen Präsent ist und an handwerklicher Kunst interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. Hier werden einheimische sowie exotische Specials in vielfältiger Auswahl hergestellt aber auch andere kleinere Läden und unterschiedliche Bistros sind hier in den ausgefallenen Passagen zu finden. Für Shopping in Dresdens vornehmster Einkaufsstraßeist das Barockviertel der richtige Ort. Das Viertel lädt darüber hinaus mit den vielen Galerien, Museen sowie dem weltbekannten Canaletto-Blick vom Ufer der Elbe zu einem Besuch ein. Jeder der Erlebnis, Kunst, Shopping und Speisen miteinander verknüpfen möchte ist hier genau richtig und wird auf seinen Geschmack kommen.

Eine weitere Touristenattraktion ist Pfunds Molkerei, der vermutlich schönste Milchladen weit und breit. Hier werden nicht bloß Rohmilch Käseprodukte angeboten, stattdessen gibt es auch Verkostungen von Käse für alle Gäste. Genau das macht die Käserei zu einem richtigen Highlight.

Wer von dem ganzen Trubel der Stadt genug hat und nach einem Platz der Ruhe sucht, könnte im Großen Garten alle seine Sorgen bei einem kühlen Getränk in einem der zahlreichen Biergärten bzw. Bistros vergessen. Darüber hinaus bietet die Grünanlage noch ein Parktheater sowie eine Freilichtbühne und den Gondelteich. Jeder der den Großen Garten absolut nicht zu Fuß erforschen will kann auch die Parkeisenbahn benutzen. In der Grünanlage eingebaut ist außerdem für alle Pflanzenfans der Botanische Garten, dieser bietet absolut nicht nur eine Vielzahl an verschiedenen Pflanzen aus sämtlichen Regionen und Klimazonen sondern zeigt ebenfalls fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer schon lange vergangenen Zeit. Darüber hinaus gibt es für Jung und Alt ein Zoo mit den verschiedensten Tierarten. Zu den besonderen Highlights des Zoos gehören im Übrigen das Giraffenhaus und das Afrikahaus sowie die Löwen- und die Karakaanlage.

Die Kathedrale ist sowohl die größte Kirche Sachsens als auch der jüngste Barockbau. Auf ihrer Brüstung schmücken 78 Steinfiguren, in ihrer Grabkammer ruhen die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Könige wie auch die Pumpe von August dem Starken. Ein weiteres Highlight ist das Residenzschloss, es ist eines der wichtigsten Renaissance-Schlossanlagen In Europa. Von dem Hausmannsturm aus, der das komplette Areal überragt bietet einen wundervollen Blick über die gesamte historische Altstadt. Äußerlich imponiert das Schloss im Stil der Neorenaissance, im großen Schlosshof im Baustil der Renaissance. Eine nach geschichtsträchtigen Leitbild wiederhergestellte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen und zu der Türkischen Cammer, die viele Kleinodien präsentiert. Die Wände des Stahlhofes ziert ein 102m langer Fürstenzug, der ist das größte Porzellangemälde der Welt und stellt die Historie vom sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Eines der wichtigsten Wahrzeichen Dresden ist auf dem Neustädter Markt, das in Kupfer getriebene sowie blattvergoldetes Reiterstandbild des sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das besondere er ist ausgerichtet nach Osten, dass er auf sein Königreich die Republik Polen zureitet.