Dom Hamburg

Bei dem Hamburger Dom wäre allerdings noch sehr viel mehr zu sehen. Da dieser Hamburger Dom über solch ein beeindruckendes Facettenreichtum verfügt, entdeckt dort tatsächlich jeder etwas Passendes.
Erst einmal aber zu den vielen Jahrmarktattraktionen.

Die Geschichte unseres Hamburger Doms reicht zurück bis in das Jahr 1200 als bei schlechtem Klima viele Kaufleute, Handwerker und Gaukler Schutz im Hamburger Mariendom aufsuchten. Den damaligen Pastor störte dieser Umstand jedoch derart, dass er den Verkäufern Hausverbot gab, das dieser jedoch ein wenig später aufgrund von hohen Protesten von der Gemeinde erneut aufhob und den Menschen zumindest bei „Hamburger Schietwetter“ den Eintritt sowie eine Möglichkeit da Geld zu verdienen erlaubte.

Der Dom lockt aus gutem Grund jedes Jahr so die Menschen an. Dieser imponiert halt dank seiner Vielfalt und hierdurch, dass es hier die perfekte Mischung aus Kirmes und modernem Volksfest zu finden gibt.

Jedes Jahr ereignet sich das Volksfest drei Male für vier Wochen & auf diese Weise bildeten sich die Begriffe Winterdom, Frühlingsdom sowie Sommerdom.

Während der vergangenen Jahre ist der Dom fortdauernd größer geworden und bietet jetzt über 250 Schausteller und 100 Gastronomiestände auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese begeistern mittlerweile alljährlich merklich mehr als 10 Millionen Menschen.

Insbesondere sind sämtliche Besucher von den jeden Freitag stattfindenden Feuerwerken und einem jedes mal anderen Themenbereich begeistert.

Das klappte nahezu ein halbes Jahrtausend gut, bis dieser Mariendom im Jahre 1804 abgerissen worden ist. Von da an trieben sich die Händler auf vielen verschiedenen Hamburger Orten wie dem Gänsemarkt oder dem Großneumarkt herum. 1893 wurde jenen Menschen dann zu guter Letzt ein brandneuer & fester Platz zugeteilt, das „Heiligengeistfeld“, ein großer Platz, wo dieser Dom bis heute zu finden ist.

Eigentlich gab es nur der „Winterdom“, nach dem zweiten Weltkrieg fügten sich 1947 jedoch noch der Sommerdom & 1949 der Frühlingsdom hinzu.

Der Hamburger Dom repräsentiert eines der populärsten Ausflugsziele in Hamburg & ist mitsamt den jährlich vielen Hundertausenden von Neugierigen der bekannteste Rummel im Norden Deutschlands.

Bei dem Hamburger Dom existieren natürlich alle charakteristischen Jahrmarktattraktionen, vom Loseziehen über Schießstäne bishin zu Autoscooter, dort gibt es einfach sämtliches was ein Herz verzückt. Aber existieren dort auch viele deutlich größere Fahrgeschäfte, die eine Person sonst selten auf Jahrmärkten antrifft. Dort gibt es bspw. enorme Achterbahnen & detailgetreue Geisterbahnen. Alle Verkäufer bemühen sich offensichtlich viel und die äußerst große Palette ergibt sich.

Dort gibt es aber noch dazu ebenfalls eine gewaltige Auswahl an Imbissständen, die jedweden Gamumen erfreuen. Ebenfalls hier verhält es sich selbstverständlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht fehlen können. Von arabischer Küche über italienische Pasta und weiter zu Hamburger Küche so z. B. Bratkartoffeln bzw. Fischbrötchen, hat sich hier tatsächlich alles, was man möchte.

Überall kann man etwas Neues entdecken und egal, ob eine Person alleine, mit Freund, mitsamt Freunden oder mitsamt Kindern herumläuft, hier hat jeder seinen Spaß.
Unser Hamburger Dom begleitet die Hamburger sowie die Touristen nun bereits seit Langem und tut dies hoffentlich auch noch min. ebenso lange.