Zwinger Dresden

Nach 1709 wurde in dem „Zwinger“ und in seinem angrenzenden Garten eine Anlage für Zitruspflanzen kreiiert um die Orangenbäume sowie sudländischen Pflanzen ebenfalls in der Winterzeit in Stand zu halten. Darüber hinaus entstand dort ein großer Festbreich die Schau des Reichtums und für barocke Events. Offiziell eingeweiht wurde das zur prunkvollen Trauung des Sohnes von August dem Starken, Friedrich August I. in dem Jahr 1719. Eine richtige Vervollständigung ereignete sich allerdings erst neun Jahre später. Von diesem Augenblick an konnten auch die kurfürstlichen Versammlungen da passieren.

Letztendlich findet sich in dem Zwinger die Dresdner Porzellansammlung, welche als eine der bedeutendsten Porzellansammlungen weltweit gilt. Es gibt dort mehr als zwanzig tausend Ausstellungsstücke von antiken „Meissner“ Repertoire und aus Japan und China.

Eine frühe Nutzart, die bis heutzutage besteht, sind königliche Naturalien-Galerien und Curiositaeten Kabinett. Da gibt es sehr viele Naturalien zu finden, welche zum großen Teil noch von der Serie August des Starken herkommen. Diese zählte lange als die wichtigste Serie dieser Form und ist auch als unerreichbar betitelt.

Heute sind dort eine Menge Ausstellungsorte und es gibt etliche Feste im Angebot Musik & Theater.
Kunde sowie Urheber für diese Planung war der König von Polen August der Starke und der sächsische Kurfürst. Sein Architekt war Der Steinbildhauer Balthasar Permoser & Daniel Pöppelmann. Natürlich waren ebenfalls noch jede Menge andere Menschen an der Errichtung des Zwingers beteiligt, jedoch kann einer die zwei als Bauherren bei dem Bau deklarieren, da sie den „Zwinger“ mit ihrer Kunstfertigkeit entscheidend prägten.

Im „Zwinger“ befinden sich aktuell ganze drei Kunstmuseen der staat. Kunstsammlungen von Dresden. Die Bekannteste wäre die Gemäldegalerie „Alte Meister“, in welcher hauptsächlich Werke von dem 15.-18. Jahrhundert existieren und zu den berühmtesten Sammlungen jener Form zählt.
Das bekannteste Bild ist mit Abstand die „sixtinische Madonna“ von Raffael.

Außerdem existiert der Mathematisch Physikalische Salon, wo sich zahlreiche antike Tools, wie Rechenmaschinen und Uhren befinden. Da gibt es sehr wichtige Sachen, wie bspw. ein arabischer Himmelsglobus aus dem dreizehnten Jahrhundert und einen Rechner von Blaise Pascal zu finden.

Im Jahr 1945 ist der Zwinger durch die anglo-amerikanischen Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg vernichtet worden. In dem gleichen Kalenderjahr startete aber bereits der Wiederaufbau, so dass bereits in dem Jahre 1961 der Zwinger teilweise wieder eröffnet werden konnte.

Heute wird der „Zwinger“ für verschiedene Dinge genutzt. Hier gibt es viele Kunstausstellungen und Galerien mit Werken bedeutender Künstler zu entdecken und außerdem werden dort etliche Festlichkeiten mit Musik & Theater betrieben.

Der Zwinger zählt sicherlich zu einem der prunkvollsten und geschichtsträchtig kostbarsten Gebäude vom Barock und repräsentiert abgesehen von der Frauenkirche das bekannteste Highlight in Dresden.

Der „Zwinger“ in der Elbflorenz beherbergt heutzutage eine große Menge an unterschiedlichen Attraktionen, welche von großer Bedeutung sind. Aber auch sämtliche Grünanlagen sowie die Bauwerke an sich repräsentieren ein besonderes Gesamtkunstwerk und selbst, wenn einer keines der Museen besucht, in jedem Fall ziemlich bemerkenswert.

Jene „Zwinger“ Konzertveranstaltungrn wurden zwischen den beiden Weltkriegen von dem Mozart Verein abermals aufgenommen ebenso wie haben seit dem oft statt gefunden. Jedoch gab es eine Auszeit im zweiten Weltkrieg. Während der Festlichkeiten performen Orchester, Chöre, Theater- ebenso wie Balletgruppen.