Schlechter WLAN Empfang

By | 10. Dezember 2014

Unterwegs sowie auch zu Hause kann jeder sein Mobiltelefon schnell mit der passenden mobile App oder falls es schon die Android Version 2.2 Froyo besitzt beziehungsweise mit dem aktuellsten Betriebssystem iOS7 in einen mobilen WiFi Hotspot zu verwandeln und so sein Computer, Tablet-PC bzw. den IPod, sowie zusätzliche Handys zu vernetzen damit man gleich darauf los zu surfen. Es sollte vor allem an der Tatsache geachtet werden, dass der Wireless Lan-Hotspot nach der Verwendung wieder deaktiviert werden sollte, damit man die Laufzeit des Akkus schont. Es sollte einem auch klar sein, daß sich das Datenvolumen erhöht und abhängig vom Handyvertrag schneller ausgereizt wird.

Benötigt wird in diesem Fall bloß ein WLAN-Router, der in den meisten Wohnungen schon vorhanden ist jedoch auch an zahlreichen öffentlichen Plätzen wie Bars, Bahnhöfen und Airports und auch in manch einem Linienbus findet man immer öfter Wireless Lan-Hotspots. Mit denen sich das Smartphone einfach und bequem verbinden lässt.
Nur leider hat man immer öfters mehr miesen als rechten oder gar keinen Wireless Lan-Empfang. Was das downloaden von mobilen Daten fast unmöglich macht und besser gesagt den Smartphone Anwender zum Äußersten treibt da die Daten absolut nicht beziehungsweise nur zum Teil angezeigt werden und dadurch das surfen im Internet so gut wie ausgeschlossen macht.

Unzählige nutzen Wireless Lan um eine nochmals höhere Surfgeschwindigkeit zu bekommen ohne weitere Kosten beziehungsweise zu sehr preiswerten Nutzungsmöglichkeiten mit seinem Handy beziehungsweise Tablet zu haben. Das lohnt sich in erster Linie beim Herunterladen von großen Apps wie zum Beispiel größeren Spielen oder Navigationssystemen zahlreichen Downloads pro Tag. Sowie beim anschauen von Aufnahmen beziehungsweise von ganzen Videos via Internet wie auch bei dem Dauer Internetsurfen.

Da wundert man sich immer häufiger weshalb das Notebook einen stärkeren Empfang hat als das Smartphone obwohl beide Geräte doch via den gleichen Wireless Lan-Router gehen. Viele fragen sich folglich wieso sie so einen schlechten WLAN-Empfang für ihr Handy haben. Dies könnte an dem Platz des Routers liegen, weil er nämlich visuell kaum etwas hergibt platzieren die meisten den Router häufig in Ecken, hinter Schränken,hinter oder unter Möbeln oder gar in den Keller, wodurch dieser für die Glubscher keinesfalls zusehen ist. Als Folge wird die Reichweite des Signals nicht grade wenig eingeschränkt das könnte das zur Folge haben das in einigen Räumen in der Unterkunft überhaupt kein Empfang ist oder die Geschwindigkeit der Übertragung so reduziert ist daß sie von ihrem eigentlichen Optimum weit entfernt ist.
Angesichts dessen muss jeder den Standpunkt vom Routers so verändern dass dieser frei von allen Störungsquellen ist. Am ehesten sollte der WLAN-Router zentral in der Bude stehen, denn sogar Zimmerwände sind fähig das WiFi-Signal schon um einiges zu drosseln. Am günstigsten positioniert ist der Router auf einem erhöhten Platz somit können sich die Funkwellen uneingeschränkt im Zimmer ausbreiten.
Auf keinem Fall sollte er in Schränken und in erster Linie nicht hinter Objekten aus Metall wie Heizungen, Computergehäusen sowie einem Schrank aus Metall platziert werden, da Metall die Verbreitung des Signals drosselt. Weitere elektrische Geräte sind Imstande das WiFi-Netz auch zu behindern. Aufgrund dessen sollte der Router auf keinen Fall in der Nahen Umgebung von elektrischen Geräten, wie DECT-Telefonen, Babyfons und Drahtlos-Geräten stehen, denn diese funken oftmals ebenfalls auf der gleichen Signalfrequenz von 2,4GHz. Aber auch die Wireless Lan-Netze des Nebenmanns können ein Störfaktor sein, weil die Anzahl der freien Kanäle im 2,4GHz Bereich beschränkt sind. Das Dasein großerPflanzen im Raum könnte die Wireless Lan-Sendeleistung auch ein wenig beeinträchtigen. Dies liegt am hohen Wassergehalt der Pflanzen, weil WLAN funkt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von Wasser, das heißt das ebenfalls feuchte Wände ein richtiger WiFi Killer ist. Ebenfalls sollte ein WLAN-Router nicht hinter der Nasszelle positioniert werden, da Metall und Wasser hemmen und in den Wänden meist Wasserrohre verlaufen.

Die passende Ausrichtung der Antennen mag ebenso wie bei einem Radio auch schon wunder bewirken, weil sind die Antennen – bei modernen Routern drei Stück, in eine Richtung gerichtet, kann es die Verbreitung des WiFi-Netzes herabsetzen. Prinzipiell müssen die Antennen immer von einander wegzeigen bspw. Die eine Antenne vertikal nach oben, die andere waagerecht zur Seite und horizontal entsprechend nach Vorn. Dies führt folglich zu einer konstanten Verbreitung vom WLAN-Netzes. Natürlich kann man auch selber mit den Antennen experimentieren und die Antennen Stellung so ändern bis es zu der gewünschten Empfangsverbesserung führt. Sonst gibt es für etliche Router Arten zusätzlich leistungsfähigere Antennen in dem Fachmarkt erwerben. Einen weiteren Patzer den man machen kann wäre den Knopf am Router nicht gedrückt zu haben welche die WLAN-Verbindung aktiviert und sich dann zu fragen aus welchem Grund keine Verknüpfung erstellt wurde. Eine zusätzliche Möglichkeit bei Problemen und Aussetzungen mit dem Empfang kann die aktivierte Zeituhr sein. Sobald die Zeit abgelaufen ist trennt der Router die Wireless Lan-Verknüpfung. Das spart wohl Strom aber für unwissende ein richtiges Problem, was sich aber schnell beseitigen lässt, da man die Zeitschaltuhr individuell anpassen kann.

In der heutigen Zeit der eigentlich schon alles könnenden Mobiltelefone ist eine angemessene WLAN-Verbindung für jeden der keine Datenflatrate hat bzw. für Dauer Internetsurfer sowie für sämtliche Flat-Nutzer dessen Datenvolumen bereits vollkommen ausgeschöpft ist und zur Verlangsamung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. erforderlich, denn ansonsten wird die World Wide Web Verwendung rasch zur kostenfalle.

Surft irgendjemand allerdings in der Gartenanlage beziehungsweise vor der Tür stößt die Reichweite des WLAN-Netzes meistens an ihre Grenzen. Häufig reicht da schon eine Reduzierung der Entfernung von dem Router zum Empfänger um wenige Meter für ein deutlich flüssigeres Surferlebnis.