KFZ Unfälle und Sachverständigen

By | 1. Dezember 2014

KFZ fahren ist in der Bundesrepublik Deutschland derart beliebt wie nie zuvor beinahe jeder dritte hat in Deutschland einen Führerschein. Und dadurch wächst die Quote für KFZ-Unfälle kontinuierlich höher, da die Autofahrer generell sorgloser sowie unaufmerksamer sind während diese während der Fahrt mit dem Smartphone sich beschäftigen oder bloß gerade die Lautstärke vom Radio verändern und so wenig acht auf ihren Umkreis geben, geschehen immer öfter Unfälle. In dem Kalenderjahr zweitausend-dreizehn lag die Unfallrate mit ausschließlichen Sachschaden bei etwa Zweimillionen. Ob jetzt ein Crash, zu dichtes Auffahren beziehungsweise einen Zusammenstoß an der Kreuzung, weil jemandem den Vortritt genommen wurde oder bei dem parken in eine zu kleine Parklücke, Unfälle sind nervig und nie will jemand Verantwortlich gewesen sein. Ebenso möchte auch kein Mensch auf dem entstandenen Defekt und mit den verbundenen Ausgaben verbleiben. Etliche möchten selbst aus winzigen Bagatellschäden noch den höchst potentiellen Absolutbetrag erreichen sowie von dem Täter zu dem Geschädigten werden damit man die verursachte Schadenhöhe erstattet zu bekommen.

Dabei wird der Unfallschaden vom Kraftfahrzeug immer in Präsenz eines Sachverständigen und einem KFZ-Lehrmeisters begutachtet, wodurch das beste Ergebnis erreicht wird. Damit auch eventuell versteckte Defekte gefunden werden können, steht eine 2 Säulen Hebebühne auch zur Auswahl. Sobald die Summe des Reparaturschadens kalkuliert ist, wird dieser häufig am gleichen Tag dem Auftraggeber mitgeteilt sowie das Sachverständigengutachten und der Lichtdokumentation evtl. noch eine Preisnotierung für die Reparaturen an den Auftraggeber und ggf. an einen Jurist sowie die Assekuranz gesendet.

Hinterher kann das Kraftfahrzeug in der KFZ-Werkstatt nach Auswahl repariert werden.

Für den Unfallgeschädigten ist der anschließende Schritt einen Gutachter einzuschalten, weil dieser erstellt folglich ein Sachverständigengutachten, das dient zu einer Sicherung der Beweise und zu einer gesamten Feststellung der Schäden am Automobil. Das Gutachten beinhaltet auch die Bautechnischen Information des KFZ, ebenso wie die Erfassung von zusätzlicher Ausstattung. Wie auch die Beschreibung der Schäden an dem PKW und die Dokumentation der Schäden mit Hilfe einer Lichtdokumentation. Die Bewertung zu möglichen nicht reparierten Altschäden sowie die Ermittlungder Wertminderung. Die Berechnung der Kosten der Reparatur ebenso wie die Dauer der Reparatur.

Bei einem nicht selbst verschuldeten Verkersunfall trägt im Grunde die Versicherung des Verursacher des Unfalls die entstandenen Ausgaben. Diesbezüglich zählen auch die Ausgaben für einen Gutachters, einen Anwalt bei Auseinandersetzungen zu dem Tathergang, die Reparatur vom kaputten Autos wie auch gegebenenfalls für längerem Ausfall oder bei Unumgänglichkeit ein Mietauto oder den Nutzungsausfall. Dabei sollte jedem jedoch immer klar sein das man keinerlei unnütze Ausgaben hervorrufen sollte, also die Schadenhöhe mutwillig erhöhen dadurch, dass man sich einen absolut überteuertenLeihwagen mietet.

Allerdings bloß die allerwenigsten haben Ahnung wie man sich in so einem Sachverhalt richtig verhalten sollte sowie was zu erledigen ist um zu seinem Recht zu gelangen.

Als erstes müssen alle Beweismittel am Unfallort geschützt werden am besten müssen Fotos vom Unfallort und dem Umkreis gemacht werden, sowie detailreiche Bilder von dem verursachten Schaden am Wagen aus verschiedenen Blickwinkeln sowie gegebenenfalls von verursachten Bremsspuren. Sowurde alles geschützt und der Täter kann den Ort an dem der Umnfall geschah absolut nicht mehr verfälschen indem dieser beispielsweise sein KFZ umstellt. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass aus den Automobils keine Fluid ausläuft, falls bekanntermaßen bspw. Öl austritt muss die Polizei informiert werden. Der Freund und Helfer kann anderenfalls auch hinzugezogen werden, falls z.B. Passanten bei einem Verkehrsunfall versehrt worden sind oder bei Verdacht auf Straftaten, wie bspw. Missbrauch von Alk- sowie Dope, Unfallflucht sowie bei einer unklaren Sachlage.

Hat man eine Kaskoversicherung abgeschlossen so ist der Anspruch auf Schadenersatz für das eigene Fahrzeug individuell über die Konditionen vom Vertrages in den Individuellen Bedingungen für die AKB mit seiner Assekuranz ausgemacht, wobei in der Regel eine Eigenbeteiligung am verursachten Schaden zu tragen ist.

Falls das Kraftfahrzeug in Eigeninitiative instandgesetzt wurde, möchte die Assekuranz meistens eine aufgezeichnete Beglaubigung der Instandsetzung. Deshalb muss auf alle Fälle auf die Tatsache geachtet werden dass eine Reparaturbestätigung im bequemsten Umstand seitens einem Sachverständigen der ebenfalls das Sachverständigengutachten kreiert hat ausgefüllt wird. Weil der mit dem Umstand vertraut ist wird so die Anfertigung der Reparaturbestätigung vereinfacht, weil der Gutachter das KFZ in dem kaputten Zustand vorgefunden hatte.

Ist jemand aber selbst der Unfallverursacher so deckt die Haftpflichversicherung den entstandenen Schaden vom Geschädigten.

Nimmt man aber als Geschädigter keinen Mietwagen in Anforderung, so hat jeder Anspruch auf Erstattung, die höhe der Entschädigung ist von der Dauer der Reparatur abhängig und in der Nutzungsausfallentschädigungstabelle festgelegt.

Zudem noch einen Wiederbeschaffungswert vor dem Unfall sowie die Bewertung der Profitabilität dieser Instandsetzung ebenso wie den Wiederbeschaffungswert des Pkw nach einem Verkehrsunfall.

Im Folgenden muss der Verkehrsunfall protokolliert werden. Man muss sich unbedingt das amtliche Nummernschild der involvierten KFZ, sowie Name und Adresse vom Unfallverursachers, sowie die Versicherungsgesellschaft notiert werden. Sollten Augenzeugen in der Umgebung gewesen sein, sollten ihre Namen sowie Anschriften auch notiert werden um eine klare Beweislage darzustellen. Am Schluss muss jene Aufzeichnung seitens allen Verkehrsunfall beteiligten Unterzeichnet sein.

Die Reparaturbestätigung ist eine Überprüfung der durchgeführten Reparatur an dem Unfallauto und fungiert der Versicherungsgesellschaft als Nachweis dieser durchgeführten Reparaturen am Pkw. Jene wird als Bedingung zu einer Auszahlung des Nutzungsausfalls wie auch der MwSt. genommen.

Daher was kann man machen falls man unverschuldet in den Unfall unfreiwillig beteiligt ist?

Innerhalb Sieben Tage muss der Schaden folglich der Assekuranz gemeldet werden um den Versicherungsschutz in Anspruch zu nehmen und damit man nicht auf den Kosten der Mangelbeseitigung bei dem unverschuldeten Unfall sitzen zu bleiben.

Mit dem Ziel, dass die Durchführung schnellst denkbar erfolgen mag, sollte dieser Unfall der Versicherungsgesellschaft bald gemeldet werden.