Dresden Sehenswürdigkeiten Wiki

By | 7. August 2014

Symbol und Spaziermeile in Einem ist der Zwinger. Dieser zählt zu dem bedeutendsten altbarocken Gebäude Dresdens. Sein Hof ist prunkvoll gemacht sowie lockt vornehmlich im Hochsommer Heimische wie auch Gäste gleichermaßen an. Der Zwinger, der eigentlich die Orangerie sämtlicher Kurfürsten repräsentierte, besitzt heute eine Meißner Sammlung aus Porzellan, eine Rüstkammer, die Alte Meister sowie einen Mathematisch-Physikalischen Saal.

In der Nähe, am Neumarkt, ist die Frauen Kirche, die dem Verfall im Zweiten Weltkrieg und der erfolgreichen Rekonstruktion, die erst in dem Jahr 2005 beendet worden konnte, in aller Welt als Zeichen für Frieden gesehen wird. Mittlerweile kann die Kuppel wieder bestiegen werden & bietet einen tollen Blick auf die sanierte Kernstadt. Professionelle Stadtführerr erzählen im Verlauf der Woche mit euphorisch über die Vergangenheit dieser Kirche. Rund um sie bilden die nach dem Verfall neu gebauten Häuser in dem Jugendstil vor allem bei schönem Klima ein wundervolles Panorama für Besucher. An den Neumarkt schließen sich mittelalterliche Gässchen mitsamt Cafés, welche zum Verweilen einladen. Hier darf man zusätzlich zu ’nem kühlen Bier bzw. Rotwein, der obligatorischen Thüringer Bratwurst bzw. dem leckeren Gurkensüppchen auch exotische Köstlichkeiten probieren.

Die Florenz des Nordens ist die an der Elbe liegende Landeshauptstadt Sachsens sowie die 2. größte Stadt dort nach Leipzig. Archäologische Nachforschungen legen nahe, dass sich in der Stadt schon während der Urzeit Siedler ansiedelten. Aufgrund der neobarocken & mediterranen Bauweise ist Dresden häufig auch als Florenz des Nordens bezeichnet. 2004-2009 ist Dresden darüber hinaus als Weltkulturerbe ausgezeichnet gewesen.

Hinter der Kirche liegt Stall Hof, in dem früher Ritterspiele stattfanden und der heutzutage mehrheitlich für kulturelle Zwecke benutzt wird. An seiner Außenseite ist die interessanteste Touristenattraktion Dresdens fixiert. Der Fürstenzug. Auf mehr als 24.000 Porzellanfliesen werden über 30 Könige, Kurfürsten & Markgrafen ebenso wie 60 Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Bauern abgebildet, welche die Dresdner Stadthistorie illustrieren. Um mehr darüber zu lernen, wäre es ideal an einer Stadtrundführung Teil zu sein.

Außerdem entwickelte sich hier eins der wichtigsten Stücke in der deutschen Literatur; „Ode an die Freude“, von Friedrich Schiller, welches heute als Text der Europahymne fungiert. Dieses Jahr wiederholt sich die Schlacht zu Leipzig im Zuge aller Befreiungsschlachten gegen Napoleon zum zweihundertsten Male. Dadurch fanden etliche Veranstaltungen statt. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Dresdener Innenstadtkurz vor Kriegsende durch Brandbomben der Alliierten fast gänzlich vernichtet. Im Verlauf der DDR Zeit sind die berühmten Touristenattraktionen wie zum Beispiel Dresdens Semperoper über viele Jahre hinweg wieder rekonstruiert worden, bloß die Dresdner Frauenkirche verblieb als Denkmal bestehen. Die STadt gilt als Musterbeispiel erfolgreicher Wiederherstellung; weitreichende Abschnitte von Dresdens Altstadt stehen unter Denkmalschutz.

Gegenüber der Semperoper ist der beeindruckender Dom, der größte seiner Art in Sachsen. Sie ist das neueste Barockbauwerk der Dresdener Altstadt & gleichwohl aus Sandstein bestehend. Sie ist mitsamt vielen Steinfiguren verziert, in dem Innenbereich liegen ide Überreste ehemaliger Kurfürsten, unter anderem auch das Herz von August, dem Starken. Jene Kirche bildet seit 34 Jahren den Dom vom Bistum Dresden-Meißen.

Die herausragendsten Sehenswürdigkeiten von Dresden scheinen mit Abstand sämtliche in der Architektur beeindruckenden Sandsteinbauten. Am bekanntesten ist die Semperoper, durch der zum Beispiel Warsteiner langjährig geworben hat. Dieses durch Gottfried Semper im 18. Jahrhundert entworfene Bauwerk beherbergt heute die Sächsische Staatsoper wie auch die Dresdner Staatskapelle & beherbergte letztes Jahr knapp 400 000 Zuschauer zu über 750 Feierlichkeiten. Die Semperoper ist dem Stil der italienischen Renaissance gemäß erbaut worden & gilt schon seitlanger Zeit als eins der schönsten Theaterhäuser in Europa. Heute ist sie aufgebaut aus dem historischen Rundbau sowie einem angefügten modernen Bau, welcher zum Proben genutzt wird. Neben dem prächtigen Außenfassade imponiert die Semperoper auch durch ihre üppig eingerichteten Innenräume. Ein Besuch dorthin lohnt sich daher definitiv!

Welche Person ein wenig mehr Zeit besitzt, lädt das Dresdener Umland zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, dem Besuch der botanischen Gärten beziehungsweise der Elbschlösser entlang der Elbe ein. Kurz außerhalb der Stadt befinden sich die Elbauen, welche beispielsweise während einer populären Flussfahrt bestaunt werden dürfen.

Dresden wurde während des 13. Jahrhunderts zum ersten Mal schriftlich genannt & hat sich schon während des Mittelalters durch die wirtschaftliche Wichtigkeit für die Region ausgezeichnet. Unter Kurfürst Moritz I. wurde das linkselbische sowie das rechts an der Elbe gelegene Dresden zu dem heutigen Stadtkern vereint. Den Dreißigjährigen Konflikt überstand die Stadt nahezu unbeschadet, jedoch tötete die Beulenpest während jener Dauer große Teile der Bevölkerung. Obgleich die ökonomische Situation nach dem Krieg lange stagnierte, entstanden bedeutsame Bauten, welche im Verlauf des verheerenden Feuer im Jahre 1686 zusammen mit großen Teilen der Dresdner Altstadt verbrannt sind. Nach dem Jahrzehnte langen jahrelangen Wiedererrichtung ist dieser Stadtteil bis heute als Neustadt bezeichnet. Unter Kurfürst August, dem Starken erlangte die Stadt seine bis auf den heutigen Tag anerkannte kulturelle Relevanz.

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