Dresden Innenstadt Attraktionen

By | 21. Juli 2014

Der Dresdner Zwinger ist eines der berühmtesten Barockbauwerke von Deutschland & neben der Frauenkirche möglicherweise die bekannteste Sehenswürdigkeit in Dresden.
August, der Starke entschloss sich dazu im 17. Jahrhundert, seine Stadt durch ein neues architektonisches Bild so zu formen, dass es diesen führenden Idolen in Italien & Frankreich entsprach und ließ den Zwinger konstruieren, welcher heutzutage bei Konzerten, Kunstgalerien (beispielsweise Galerie Alte Meister, s. u. ) oder Kunstausstellungen zum Nutzen kommt.

In Dresden in der Frauenkirche besteht die Möglichkeit, Führungen sowie Besichtigungen mit zu machen & sofern Sie den Wunsch haben, sich trauen zu lassen, könnten Sie sich außerdem in der Frauenkirche vermählen.

Aufgrund des 2. Weltkriegs erlitt diese Galerie aber viele tragische Fehlbeträge: 1963 gab es 206 vernichtete sowie 507 vermisste Kunstwerke. Jener Hauptbestandteil dieser Kunstwerke wurde allerdings schon während des Kriegs ausgelagert, verborgen & folglich gerettet.

Schon 12 Wochen später eröffneten Balletttänzer vom Semperoper Ballett wie auch die Sächsische Staatskapelle die Spielsaison mit den Ballett Illusionen – wie Schwanensee.
Das Opernhaus bietet (Kinder-, Familien-, Schüler-, Skandal-, Anekdoten-, Ballett-, Architektur-, Nacht-)führungen, Semperopernbälle, Balletaufführungen, Gestaltung der Programme, und ebenso Schatzsuchen für Kinder an.

Innerhalb der Sempergalerie des Zwingers ist die Kunstgalerie „Alte Meister“.Ein Besuch dorthin rentiert sich; diese etwa fast zwei Jahrhunderte alte Kunstsammlung erlaubt Impressionen der Renaissance, mittels italienische Kunstwerke von damals, allerdings ebenfalls holländische ebenso wie flämische Künstler zählen zu jenen
Höhepunkten dieser renommierten Gemäldesammlung.

Ob bloß für ein Wochenende beziehungsweise komplette sieben Tage, jeder, der in Dresden ist, sollte zumindest ein paar berühmte Ensembles bestaunt haben:

Ausschließlich einige Meter neben der der Gemäldegalerieliegt das Opernhaus Semperoper. Dieses Opernhaus, in der Altstadt in Dresden, ist auch jener Frauenkirche sehr nah. An dem symbolischen Zeitpunkt des 13. Februar 1985 war die Semperoper nach zahlreichen Hindernissen dann zuletzt fest verwurzelt mit dem Boden von Dresden; jedoch fügte die Überflutung der Elbe in 2002 (in Dresden: 9,40m) diesem Opernhaus eine Schädigung von c.a. 27 Millionen Euro zu.

Ein erste Aufbau der Frauenkirche ereignete sich schon im 18. Jahrhundert. Zu dem Zeitpunkt lautete diese noch Unserer lieben Frauen, später jedoch entwickelte sich diese Bezeichnung einfach nur zur „Frauenkirche“. Es gibt in der Bundesrepublik rund vierzig Frauenkirchen, jedoch ebenfalls im Ausland sind sie nicht unbekannt.
In Paris beispielsweise nennt sich diese Kirche „Notre Dame“, d. h. Unserer Frau und repräsentiert Maria, die Mutter Jesu.

Die wohl bekannteste Attraktion innerhalb Dresden: die Frauenkirche in Dresdens Altstadt. Der barocke Kuppelbau ist das Symbol des Wiederaufbaus des Stadtzentrums nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Dieser Neuaufbau dauerte 11 Jahre , dessen Ausgaben lagen bei etwa 131 Mil. €.

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